Vitalstoffe


Vitalstoffe

 

Orthomolekulare Medizin

Jeder Mensch ist anders.
Daher hat jeder Mensch auch einen anderen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen (kurz Vitalstoffen). Man unterscheidet dabei den Grundbedarf des Körpers bei dessen Unterschreiten Mangelerscheinugen auftreten, sowie eine erhöhte Zufuhr um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Die Forschungsrichtung die sich mit solchen Fragestellungen befasst, nennt sich "Orthomolekulare Medizin".


Ziele der Orthomolekularen Medizin sind:

· Vorbeugung ernährungsbedingter und chronisch-degenerativer  Krankheiten (wie zum Beispiel Diabetes, Alzheimer, etc.)
· Verbesserung des individuellen Gesundheitsstatus und Wohlbefindens
· Optimierung der Arzneimitteltherapie
· Erhaltung der Vitalität und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Lebensalter ("Anti-Aging")


Täglich fünf!

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich mindestens fünf verschiedene Obst und Gemüseportionen. Diese sollten möglichst frisch und unbehandelt sein.
In unserer hektischen Zeit ist das oftmals nur schwer möglich. Therapeutische Konzentrationen an Vitalstoffen lassen sich so ebenfalls unmöglich erreichen.


Die Alternative:

Die Alternative besteht aus einer individuell auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Vitalstoffmischung. In einem Granulat aus einer pflanzlichen Matrix sind alle wichtigen Stoffe die der Körper benötigt eingebettet. Dies gewährleistet eine optimale Aufnahme der Mikronährstoffe im Magen-Darm-Trakt sowie eine langanhaltende Wirkung über den ganzen Tag verteilt.

       
Ihr persönlicher Bedarf.

Ihr persönlicher Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen lässt sich auf verschiedene Weise ermitteln.
Bei bestimmten Erkrankungen, Ernährungssituationen und Anforderungen genügt eine bestimmte Standardmischung mit den wichtigsten Mikronährstoffen.
Genauer lässt sich Ihr Bedarf über einen Fragebogen ermitteln, den Sie bei uns in der Apotheke erhalten. Dieser gibt uns schnell Auskunft über eventuelle Mängel und Ungleichgewichte.

 
Anwendungsmöglichkeiten

Hier einige Beispiele, bei denen sich die Einnahme unserer Vitalstoffe lohnt:
· Leistungsschwäche, allgemeine Abgeschlagenheit, Burn-Out-Syndrom
· Schwangerschaft und Stillzeit
· Anti-Aging
· Sport, Leistungssport
· Chronische Erkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes mellitus, Parkinson, Neurodermatitis, Bluthochdruck, Allergien, Heuschnupfen, Asthma, Rheuma, Krebs, Migräne und vieles mehr.
       

Bitte sprechen Sie uns an!
Wir informieren Sie gerne  -  ganz individuell und unverbindlich!
Mikronährstoffe braucht jeder!!!


Vitalstoffbedarf

 

Warum sollte ich täglich Mikronährstoffe einnehmen?

Ich kann doch 5 Portionen Obst, Gemüse und Salat essen...
Obst und Gemüse enthalten viele Mikronährstoffe – aber nur im frisch geernteten Zustand. Durch Transport , Lagerung, Konservierung und Kochen werden viele dieser wertvollen Mikronährstoffe zerstört. Ein Kopfsalat kann z.B. innert 3 Tagen bis zu 60% Vitamin C verlieren, Spinat bis zu 95% (s.Grafik). Selbst wenn Sie täglich viel Obst, Gemüse und Salat essen, kann ein chronischer Vitalstoffmangel entstehen. Da eine ausreichende Mikronährstoffversorgung die Basis für Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist, müssen Sie Vitalstofflücken mit Unterstützung geeigneter Präparate schliessen.

Vitamine in Obst und Gemüse verfallen sehr schnell z. B. durch Lagerung oder Hitzeeinwirkung. Ein Mangel an Mikronährstoffen ist heute keine Ausnahme mehr!

Der offene Salat und das zerkleinerte Gemüse verlieren durch Kontakt mit Licht und Sauerstoff rund 30% empfindlicher Vitamine pro Stunde.  Laut der amerikanischen Agrarbehörde enthalten viele Nahrungsmittel nur noch 40% der Menge am Mineralstoffen, die noch vor 30 Jahren gemessen wurde.                      
Die Quote der Unterversorgten liegt damit zum Beispiel*
· bei Vitamin E: 50-60%
· bei Vitamin D: 80-90%
· bei Folsäure: bis zu 90% (besonders relevant für Frauen mit Kinderwunsch)

Welche Präparate sind geeignet?

Entscheidend für die Wirksamkeit eines Mikronährstoffpräparates ist dessen ausgewogene Zusammensetzung, individuell hohe Dosierung und die Bioverfügbarkeit der Mikronährstoffe im Körper. Am besten werden Mikronährstoffe vom Körper aufgenommen, wenn sie, so wie im Obst und Gemüse vorkommend, in pflanzliche Zellen eingebaut sind. Man spricht von einem kolloidalen Zustand. Alles, was wächst und als Nahrung dient, befindet sich in kolloidalem Zustand. Bereits Auguste Lumière (Naturwissenschaftler, 1862–1954) schrieb: „Der kolloidale Zustand ist die Voraussetzung für das Bestehen von Leben. Das Zerstören dieses Zustandes bedeutet Krankheit und Tod.“

Fazit:

Mikronährstoffe sollen individuell zusammengestellt, richtig dosiert und in kolloidalem Zustand vorliegen. In der Modernen Orthomolekularen Medizin werden keine Standard- oder Monopräparate abgegeben. Vielmehr werden Mikronährstoffdefizite mittels Fragebogen, Blut-, Urin- und Speichelproben exakt erfasst und auf Grund der gemessenen Laborergebnisse und weiteren Faktoren wie Alter, Körpergewicht, Medikamente usw. eine individualisierte Mikronährstoffrezeptur errechnet. Mit dem patentierten HCK-Baukastensystem wird dann eine komplexe und dem tatsächlichen Bedarf angepasste Mikronährstoffmischung mit bis zu 30 bis 40 Einzelsubstanzen hergestellt. Über- und Unterdosierungen werden damit vermieden und der Nutzen sowie die Wirksamkeit der Vitalstoffe optimiert.


Homöopathie


Fast jeder hat schon einmal von der Homöopathie gehört.
Sie wurde vor über 200 Jahren von dem Arzt Dr. Samuel Hahnemann begründet und erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen zur Schulmedizin, immer mehr Ärzte und Heilpraktiker praktizieren die Homöopathie, weil sie den Menschen und nicht nur seine Krankheitssymptome in den Mittelpunkt stellt.
       
Bei uns in der Apotheke beraten wir Sie gerne ganz individuell zum Thema Homöopathie. Dabei ermitteln wir das passende Mittel für Sie, Ihre Kinder und Ihr Haustier computergestützt.

Desweiteren bieten wir Ihnen homöopathische Hausapotheken mit 24 bzw. 56 homöopathischen Mitteln in den Potenzen C30 (und z. Teil C200) an. Damit lassen sich im Alltag schnell die unterschiedlichsten Beschwerden ohne große Nebenwirkungen behandeln.

Sprechen Sie uns an!

Hinweise zur homöopathischen Anwendung

·Ätherische Öle meiden, d.h. keine Kräuterbonbons oder Arzneimittel mit
 ätherischen Ölen (Gelomyrtol/Transpulmin) verwenden
·Mentholfreie Zahnpasta verwenden, z.B. Calendula Zahncreme Weleda
·Keine Erkältungsbäder
·Keine Cola, keinen Kaffee oder schwarzen Tee
·Homöopathische Arzneien immer vom Plastiklöffel einnehmen
·¼ Stunde vor der Einnahme nichts mehr essen oder trinken
·Alle Darreichungsformen immer im Mund zergehen lassen
·Im akuten Fall 5 Globuli D6, sonst 3x5 Globuli im Mund     zergehen lassen
·Wenn das Krankheitsbild verschwindet, Mittel absetzen
·Bei Säuglingen Globuli immer erst auflösen, um ein Verschlucken zu vermeiden
·Die Beschwerden können sich erst verschlimmern, werden   dann aber besser

Renate Laue informiert:

Homöopathie- Was ist das?
Zugegeben - der Begriff Homöopathie wirkt auf den ersten Blick sehr kompliziert, für manchen auch befremdlich. Lassen Sie sich nicht irritieren! Dahinter verbirgt sich etwas recht Einfaches, Wunderbares - der sanfte Weg, gesund zu werden.
Hahnemanns Kernsatz:
"Similia similibus curentur”
Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden."
Der Aufsatz erschien im "Journal der practischen Arzneykunde" an der Medizinischen Fakultät der Berliner Universität. Diese Veröffentlichung gilt als die Geburtsstunde der Homöopathie.

Begründer und Wortschöpfer ist der deutsche Arzt Dr. med. Samuel Hahnemann (1755 - 1843). Er leitete die Bezeichnung Homöopathie aus dem Griechischen ab. Von homoios = ähnlich und pathos = Leiden. Homöopathie bedeutet wörtlich also "ähnliches Leiden".Auf Hahnemann geht auch das Wort Allopathie zurück. Damit bezeichnete er eine Therapie, die nach anderen (griech. allos = anders) Grundsätzen vorgeht als die Homöopathie.
Diese Abgrenzung ist auch heute noch zutreffend und wichtig. Jedoch geht es heute nicht mehr um das Entweder-oder, sondern vielmehr um ein Sowohl-als-auch. Homöopathie erhebt nicht den Anspruch, die einzig richtige oder gar wirkungsvollste Therapieform zu sein. Sie ist ein Teil der Gesamtmedizin. Und zwar ein immer wesentlicherer Teil . Anders als die so genannte Schulmedizin behandelt die Homöopathie nicht Krankheiten, sondern kranke Menschen. Für die Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie gibt - als Reiz- und Regulationstherapie - dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen.
Homöopathen suchen deshalb die Ursache einer gesundheitlichen Störungen im Gesamtkomplex Mensch, in dessen körperlicher und seelischer Ganzheit. Und Sie behandeln den ganzen Menschen unter Berücksichtigung aller Symptome. Homöopathische Medikamente basieren auf natürlichen Stoffen in extremer Verdünnung (Potenzen) und kommen dadurch dem wachsenden Widerwillen vieler Patienten gegenüber chemischen Präparaten entgegen. Die Therapie selbst wird als nicht bedrohlich empfunden und verkörpert daher in geradezu idealer Weise eine "sanfte" Medizin.

Um festzustellen, welche Beschwerden und Krankheiten ein Arzneimittel erzeugen und damit auch heilen kann, werden die homöopathischen Arzneimittel an gesunden Menschen geprüft. Die Ergebnisse werden zusammen mit toxikologischen und klinischen Beobachtungen geordnet und veröffentlicht. So entstehen die sogenannten „Arzneimittelbilder", eine umfassende Beschreibung der Wirkung jedes einzelnen Arzneimittels, fast wie ein „Steckbrief".Die für die Auswahl des Arzneimittels erforderlichen, auf den einzelnen Patienten bezogenen Informationen liefert die ausführliche homöopathische Untersuchung.Das individuelle Krankheitsbild des Patienten wird nun mit den dokumentierten Arzneimitteln verglichen, um das Mittel zu finden, das einen möglichst ähnlichen Krankheitszustand erzeugen kann. Eine homöopathische Behandlung kann für den Therapeuten sehr zeitintensiv sein und ein umfangreiches Literaturstudium für jeden einzelnen Patienten erfordern. Oft werden daher Hilfsmittel wie ein Symptomenverzeichnis (Repertorium) benutzt.Homöopathie wirkt überall dort, wo die körpereigene Regulation noch erhalten ist und grundsätzlich eine Möglichkeit zur Selbstheilung besteht. Dies gilt für viele akute Erkrankungen, besonders solche im Kindesalter und für psychosomatische oder chronische Krankheiten.
Manche langwierigen Krankheiten wie z. B. Heuschnupfen, Bronchialasthma und Neurodermitis, die sich durch eine konventionelle Behandlung oft nur kurzfristig bessern und dann wieder aufflackern, lassen sich durch eine homöopathische Behandlung dauerhaft lindern oder sogar ganz ausheilen.


Autorin: Brigitte Braun

Apotheke am Juxplatz

Kapellenstraße 7 · 55124 Mainz-Gonsenheim

Öffnungszeiten:
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Samstag: 9:00 - 13:00 Uhr

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